Lost City
Eine Steampunk-Erzählwelt für alle, die anders sind.
- Denkweise
- Gedanke, Welt, Figuren, Film
- Zeitraum
- seit 2025
- Form
- Erzählwelt, Figuren, Film, Spielkonzept
- Status
- Eigenes Langzeitprojekt, in Arbeit
Eine Einladung in die Stadt, knapp zwei Minuten. Generative Videoproduktion.
Ausgangspunkt
Angefangen hat alles mit einem einzigen Bild: einem Mohnblumenfeld unter Bühnenscheinwerfern.
Lost City ist keine Auftragsarbeit. Sie ist mein eigenes Langzeitprojekt und der Ort, an dem ich zuerst ausprobiere, was ich später mit anderen mache.
Der Grundgedanke ist politisch. Lost City ist ein Zufluchtsort für alle, die das Gefühl haben, nirgends richtig dazuzugehören: für Kinder und Erwachsene, für Menschen und Wesen mit verletzten, manchmal zerbrochenen Seelen, für alle, die in kein Raster und keine Schublade passen, jedes Geschlechts und keines von beiden. Die Figuren, die ich entwickle, sind weiblich, eigensinnig und verletzlich. Keinen Platz hat in dieser Stadt, was Menschen klein macht: Gewalt, Abwertung und der Anspruch, über andere zu bestimmen.
Dass eine solche Welt gerade jetzt gebraucht wird, steht nirgends in der Erzählung ausdrücklich. Es steckt in ihr.
„Ein Ort voller Wahnsinn, Witz und Wissen, ein Zufluchtsort für diejenigen, die anders sind.“
Fragestellung
Wie sieht eine Stadt aus, die ein Zufluchtsort für die Anderen ist, und wie wird sie erzählbar?
Die Stadt selbst ist ein lebendiges Wesen: Die Straßen tanzen, die Häuser haben Gefühle. Hier treffen Wissenschaft, Kunst, Fantasie und Magie auf skurrile Figuren mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Aus dem Mohnblumenfeld sind inzwischen Figuren mit eigenen Geschichten geworden, Gegenstände, die sich merken, wer sie angefasst hat, Viertel, Klang und eigene Regeln.
Figuren
Alle Bilder mit KI erzeugt





Gestalterische Entscheidungen
Was die Welt trägtDie Stadt ist selbst eine Figur
Straßen tanzen, Häuser reagieren auf das, was geschieht. Die Welt steht nicht hinter der Geschichte, sie erzählt mit.
Jede Figur trägt ihr Anderssein als Fähigkeit
Estelle verknüpft Zeitlinien, Erika flüstert mit Katzen, Sibrin-Noa belebt Maschinen. Was andere als Makel sehen, ist hier das, was die Stadt braucht.
Zeit hat eine Farbe
Pastell für die Vergangenheit, warme Töne für die Gegenwart, kalte Farben für die Zukunft. Dazu eine Steampunk-Ästhetik aus Zahnrädern, Dampf und viktorianischen Einflüssen.
Kurze Filmstudien
Drei Szenen, mit KI erzeugtWeitererzählen
Die Geschichte soll über viele Medien hinweg erzählt werden.
- Comics
- Bücher
- Theaterstücke
- Songtexte
- Klanglandschaften
- Spielumgebung
Für die Spielumgebung gibt es ein ausgearbeitetes Konzept: ein Steampunk-Adventure mit erzählerischen Entscheidungen, Draufsicht, für Desktop und mobil. Spielbar sind Estelle, Erika und Sibrin-Noa, jede mit einem eigenen Lösungsweg. Die zentrale Aufgabe ist, die Zeit-Anomalien der Stadt zu lösen.
Meine Rolle
- Idee und Weltenbau
- Texte und Figuren
- Spielkonzept
- Creative Direction
- Bildregie
- Generative Bild- und Videoproduktion
Jede Idee hat eine eigene Sprache. Welche hat deine?
Du hast eine Figur, ein Thema oder ein Haus, das noch keine eigene Bildsprache hat? Im Kennenlerngespräch finden wir heraus, was deine Idee braucht und ob wir zusammenpassen.
