Kennenlerngespräch30 Minuten · online
Wir schauen, ob es passt und ob wir eine gemeinsame Ebene finden. Du erzählst, was dich beschäftigt, ich erzähle, wie ich arbeite, und danach wissen wir beide, ob wir weitergehen wollen.
Kreatives Sparring, Storytelling und KI für Menschen, die etwas Eigenes erzählen wollen. Nicht lauter und schneller, sondern eigenständiger und näher an dem, was wirklich gemeint ist.
Damit du etwas in der Hand hast, das bleibt.
Die meisten kommen mit einem konkreten Anlass. Sie wollen durch die nächste Tür gehen, den nächsten Schritt machen, und merken dabei, dass ihnen die Worte und die Bilder fehlen, um zu zeigen, was sie eigentlich können.
Vielleicht bewirbst du dich an einem Haus und willst nicht klingen wie alle anderen. Vielleicht gehst du in die Freiberuflichkeit und brauchst etwas, das dich zeigt, bevor du den Mund aufmachst. Vielleicht willst du deine Arbeit auf den Punkt bringen, ohne sie kleiner zu machen, als sie ist. Vielleicht willst du dich als Person anbieten und nicht als Liste von Stationen.
Am Ende hast du etwas Dauerhaftes: deine Sätze, deine Farben, deine Schriften, deine Bilder. Alles gehört zusammen, und alles gehört dir. Das nimmst du für eine Bewerbung, für deine Seite, für Social Media, für eine Mappe, für das nächste Gespräch.
Die Bilder können echt sein, dann fotografieren und filmen wir. Sie können generiert sein. Meistens ist es beides. Und was du schon hast, bringst du mit. Damit fangen wir an.
Wir arbeiten ergebnisoffen. Die Form findet sich im Machen.
Die wenigsten kommen mit etwas Fertigem. Meistens ist da zuerst nur ein Gefühl, ein Satz, eine Farbe, ein Bild, das nicht loslässt. Genau da fangen wir an, und das reicht völlig.
Suchen ist Arbeit, und zu zweit geht sie leichter. Wir probieren aus, verwerfen, schauen noch einmal hin. Die KI ist dabei ein schnelles Gegenüber: Sie legt Varianten, Bilder und Richtungen vor, damit du merkst, was stimmt und was nicht. Entschieden wird nicht von der Maschine.
Beides ist möglich: Du kannst zu mir kommen und sagen „bau mir eine Welt", und ich baue sie. Oder wir bauen sie gemeinsam, Schritt für Schritt, und am Ende kannst du es selbst.
Am Anfang steht ein kostenfreies Kennenlerngespräch. Der Konzept-Impuls wird bei einer Folgebuchung angerechnet. Die Einzelformate laufen online. Bei der Arbeit mit Häusern und Teams komme ich auch dazu, wenn es der Sache dient: Räume und Stimmung kennenlernen, bei Proben oder Produktionen dabei sein, und wenn ihr wollt, vor Ort fotografieren.
Zum Anfang
Wir schauen, ob es passt und ob wir eine gemeinsame Ebene finden. Du erzählst, was dich beschäftigt, ich erzähle, wie ich arbeite, und danach wissen wir beide, ob wir weitergehen wollen.
Für einzelne Kulturschaffende
Du bringst mit, was da ist: eine Szene, eine Figur, einen Raum, eine Stimmung, auch wenn es noch vage ist. Wir schauen gemeinsam, was darin schon angelegt ist, und schärfen es. Du gehst mit einer vorbereiteten visuellen Konzept-Skizze heraus: Moodboard, Figurenentwurf oder kleine visuelle Dramaturgie.
Kreatives Sparring für eine konkrete künstlerische Idee. Wir entwickeln Thema, Haltung, Dramaturgie und visuelle Sprache und übersetzen sie in konkrete nächste Schritte.
Für Projekte, die länger tragen müssen. Prozessbegleitung statt Einzelimpuls: vom ersten Bild bis zur tragfähigen eigenen Bildwelt, mit Aufgaben und Rückmeldung zwischen den Terminen.
Für Häuser, Teams und Träger
Die gesammelten Fragen aus eurem Team, einmal im Monat, mit einer kurzen Ergebnisnotiz danach. Keine ständige Erreichbarkeit dazwischen. Ich nehme höchstens vier Häuser gleichzeitig, damit das Format hält, was es verspricht.
Der größere Rahmen, wenn es nicht nur um Regeln geht, sondern um Kommunikation, Veränderung und die Frage, was KI für eure Arbeit überhaupt sein soll. Ich komme dafür zu euch. Wenn ich sehe, wie bei euch gearbeitet wird, kann ich anders arbeiten, als wenn wir uns nur in einer Videokonferenz sehen. Auf Wunsch entstehen dabei auch Bilder von eurer Arbeit.
Für Häuser und Projekte, die ein ganzes Jahr lang sichtbar bleiben wollen. Jeden Monat acht Reels aus eurer Arbeit, euren Produktionen und euren Räumen, in einer Bildsprache, die zu euch gehört und über das Jahr mitwächst. Ihr bringt Themen und Termine, ich mache daraus Welten, die man sich merkt.
Lost City ist keine Auftragsarbeit. Sie ist mein eigenes Langzeitprojekt und der Ort, an dem ich zuerst ausprobiere, was ich später mit anderen mache. Angefangen hat sie mit einem einzigen Bild: einem Mohnblumenfeld unter Bühnenscheinwerfern. Inzwischen hat sie Figuren mit eigenen Geschichten, Gegenstände, die sich merken, wer sie angefasst hat, Viertel, Klang und eigene Regeln.
So sieht es aus, wenn eine Welt trägt. Genau dahin arbeiten wir auch bei dir.
Eine Einladung in die Stadt, erzählt in knapp zwei Minuten. Der Film liegt auf dieser Seite selbst, es wird nichts von fremden Servern nachgeladen.
Dieselbe Arbeit, andere Handschrift. Die Welt richtet sich nach deinen Vorgaben.
Genau darum geht es beim Weltenbau: Der Ton wird nicht vorgegeben, er wird gewählt. Für ein Jugendprojekt sieht eine Welt anders aus als für eine Ausstellung oder eine Bibliothek. Wir bewegen uns in unterschiedlichen Welten.
Was hier steht, sind Beispiele. Deine Handschrift kann eine ganz andere sein.
Kein Beweisstück von außen. Ein Beispiel.
Alles, was du hier siehst, ist mit KI gebaut: die Bilder, große Teile der Texte, der Code dahinter. Die Menschen auf den Bildern gibt es nicht, die Räume auch nicht. Es sind inszenierte Situationen, keine Aufnahmen von echten Veranstaltungen.
Was ich gemacht habe, ist genau das, was ich auch mit dir machen würde: Ich habe den Auftrag formuliert, die Haltung festgelegt und die Grenzen gezogen. Ich habe gesagt, was diese Seite sein soll und was sie nicht sein darf. Und ich habe entschieden, was bleibt. Die Maschine war schnell. Die Richtung kam von mir.
Ob das dann noch meine Arbeit ist, finde ich eine gute Frage. Ich beantworte sie hier nicht abschließend. Ich zeige lieber, wie es entstanden ist, und du urteilst selbst. Diese Frage gehört zur Sache dazu, und in jedem Projekt verhandeln wir sie neu.
Wenn dich interessiert, wie das konkret aussieht: Im Konzept-Impuls zeige ich dir meine Arbeitsschritte an deinem eigenen Material.
Zweieinhalb Minuten, in eigenen Worten: wie aus einer Erinnerung, einer Figur oder einem einzelnen Bild eine ganze Welt wird. Die gesprochene Stimme ist meine eigene.
Seit 30 Jahren bewege ich mich zwischen Theater, Vermittlung, Schreiben, Regie, Bildung und kultureller Arbeit. Ich kenne dabei nicht nur die Bühne, sondern auch die vielen Prozesse dahinter.
Seit 2024 kommt die KI dazu, und zwar als Handwerk, nicht als Spielerei: sechs Monate Weiterbildung in Vollzeit zur zertifizierten KI-Content- und Mediengestalterin, danach die neunwöchige Ausbildung im KI Content Creator System. Heute arbeite ich als Dozentin und Beraterin für KI und entwickle seit zwei Jahren KI-Weiterbildungen für Bildungsträger und öffentliche Einrichtungen.
Zusammengehalten wird beides vom Master in biografischem und kreativem Schreiben: von der Frage, wie aus dem, was jemand erlebt hat, eine Geschichte wird, die sich erzählen lässt. Genau das mache ich heute mit Bildern.
Eine Szene, eine Figur, ein Raum, eine Stimmung. Oder auch nur das Gefühl, dass da etwas ist. Mehr braucht es für den Anfang nicht.
Lieber erst schreiben? baw.biancaaw@gmail.com
Angaben nach § 5 DDG
Bianca Austermann-Wolf
Bernhard-Ernst-Straße 11
48155 Münster
Deutschland
Kontakt
baw.biancaaw@gmail.com
Umsatzsteuer
Kleinunternehmerin nach § 19 UStG. Es wird keine Umsatzsteuer
ausgewiesen.
Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 MStV
Bianca Austermann-Wolf, Anschrift wie oben.
Verbraucherstreitbeilegung
Ich bin nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungs-
verfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
Bilder, Filme und Avatar
Alle Bilder und Filme auf dieser Seite sind mit Unterstützung von KI
entstanden und zeigen inszenierte Situationen, keine dokumentarischen
Aufnahmen realer Veranstaltungen. Die gesprochenen Texte stammen von
mir, und die Stimme in den Filmen ist meine eigene, unbearbeitet
aufgenommen. Wie das gemeint ist, steht im
Abschnitt Auch diese Seite ist mit KI
entstanden.
Verantwortliche
Bianca Austermann-Wolf, Anschrift und Kontakt siehe Impressum.
Was diese Seite tut, und was nicht
Diese Website benutzt keine Cookies, keine Analyse- oder
Trackingdienste, keine Werbenetzwerke und keine Social-Media-Einbindungen.
Es gibt kein Kontaktformular. Alle Bilder, die Filme und die Schriften
werden mit der Seite ausgeliefert. Die Filme laufen direkt hier und nicht
über YouTube oder einen anderen Videodienst. Es werden keine Inhalte
von fremden Servern nachgeladen.
Server-Protokolle
Beim Aufruf der Seite überträgt dein Browser technische Daten, die mein
Hostinganbieter kurzzeitig in Protokolldateien speichert: IP-Adresse,
Datum und Uhrzeit, aufgerufene Datei, übertragene Datenmenge,
Browsertyp und Betriebssystem. Diese Verarbeitung dient dem sicheren
und störungsfreien Betrieb. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f
DSGVO, mein berechtigtes Interesse an einem funktionierenden Angebot.
Hostinganbieter ist die IONOS SE, Elgendorfer Straße 57,
56410 Montabaur, mit der ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung
besteht.
Kontakt per E-Mail
Wenn du mir schreibst, verarbeite ich deine Angaben, um deine Anfrage
zu beantworten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO bei
vertraglichen Anliegen, sonst lit. f. Ich lösche die Nachrichten,
sobald sie nicht mehr gebraucht werden und keine gesetzlichen
Aufbewahrungsfristen entgegenstehen.
Terminbuchung
Für Termine verlinke ich auf Calendly, einen Dienst der Calendly LLC
in den USA. Solange du den Link nicht anklickst, werden dorthin keine
Daten übertragen. Wenn du ihn anklickst, verlässt du diese Seite; ab
dann gilt die Datenschutzerklärung von Calendly. Für die Buchung
selbst gibst du dort deinen Namen, deine E-Mail-Adresse und den
gewünschten Termin an. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b
DSGVO, die Anbahnung unserer Zusammenarbeit.
Deine Rechte
Du hast das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung
der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch. Dafür genügt
eine E-Mail. Außerdem kannst du dich bei einer Aufsichtsbehörde
beschweren, für Nordrhein-Westfalen bei der Landesbeauftragten für
Datenschutz und Informationsfreiheit NRW.